Willst du schwarz, weiß oder doch lieber bunt? Welchen Wert hat Gesundheit wirklich in deinem Leben? Wenn du gesund sein willst, dann kommst du an Meditation nicht vorbei. Welche Meditationsform passt am besten zu dir? Gibst du ‚Meditation‘ in eine Suchmaschine ein, dann wirst du mit unendlich vielen Meditationsformen konfrontiert. Willst du Meditation in dein Leben integrieren, dann kannst du schon hin und her springen oder dir lieber eine Meditationsform wählen, die zu dir passt. In diesem Blogartikel stelle ich dir sechs Meditationsformen vor, die ich im Laufe meines Lebens selbst ausprobiert habe. Das wird deine Entscheidung erleichtern. Dann mal los …

 

 

Was geht ab?


SCHWARZ, WEISS ODER DOCH LIEBER BUNT?

Du möchtest die wohltuenden Vorteile der Meditation in dein Leben integrieren, aber die Fülle an Meditationsformen überwältigt dich? Keine Sorge, da du bist nicht allein. Die Welt der Meditation ist vielfältig und es ist manchmal nicht einfach, wenn du einen richtigen Anfang finden willst.

In diesem Artikel stelle ich dir sechs Meditationsformen vor, die du ausprobieren kannst. Du erfährst so das Wesentliche über jede Meditationsform und kannst dich besser entscheiden, welche Meditationsform du zuerst ausprobieren möchtest.

Ich weiß, dass die Auswahl manchmal eine Herausforderung sein kann, aber ich habe auch Tipps für dich, mit denen eine Entscheidung leichter für dich ist.

Sobald du dir eine Meditationsform ausgewählt hast, bleibe dieser treu und praktiziere sie über einen längeren Zeitraum. Erst mit der Zeit und der Wiederholung erfährst du die wahre Essenz.

Die Vorteile einer Meditation liegen klar auf der Hand: Stressabbau, gesteigerte Klarheit des Geistes, emotionale Ausgeglichenheit und spirituelles Wachstum sind nur einige der positiven Ergebnisse. Begleite mich auf dieser Reise und finde die Meditationsform, die am besten zu dir passt.

Blog Sakira Philipp - Meditationsform

In der Meditation findest du Antworten auf Fragen, die du dir nie gestellt hast.
Dr. Sophia Ananda

 

Meditationsform • Osho


Die erste Meditationsform, die ich dir vorstellen möchte, sind die, die sich hinter den Meditationen von Osho verbergen. Osho, früher bekannt als Bhagwan, lebte von 11.12.1931 bis 19.01.1990. Die erste Meditation, die ich in meinem Leben erlebt habe, war Karunesh. Zuerst dachte ich, Karunesh wäre ein Tanz. Später erkannte ich, dass Karunesh eine dynamische Meditation ist, die speziell von Osho entwickelt wurde. Dynamischen Meditationen sind am besten morgens geeignet und dauern etwa eine Stunde. Sie durchlaufen drei Phasen …

  • In der ersten Phase wird normalerweise schnell geatmet.
  • Die zweite Phase wird als kathartische Phase bezeichnet, in der Gefühle durch Schreien, Weinen oder Lachen freigesetzt werden können.
  • Die dritte Phase besteht aus intensiven Bewegungen, die abrupt in Stille übergehen.

Diese Meditationsform ist sowohl emotional als auch körperlich intensiv und wird oft in Gruppen durchgeführt. Die dynamischen Meditationen von Osho verbessern nicht nur die Durchblutung des Körpers und steigern die Energie und Wachheit, sondern haben auch therapeutische Effekte durch die kathartische Phase. Aufgrund dieser Wirkungen wurden sie besonders in den Siebzigern auch im therapeutischen Bereich eingesetzt.

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Wahre Meditation ist der Weg, auf dem die Realität in ihrer ganzen Tiefe und Schönheit erfahren wird.
Dr. Sophia Ananda

 

Meditationsform • Metta


Im Buddhismus sind Meditationen traditionell auf einen speziellen Inhalt ausgerichtet. Folglich lenken die verschiedenen konzentrierenden Techniken den gesamten Geist auf diesen speziellen Inhalt.

Buddha, auch bekannt als Siddharta Gautama, lehrte über 40 Meditationsobjekte. Eine davon ist die Meditation auf Metta, was so viel wie selbstlose Liebe, Freundlichkeit und Freundschaft bedeutet. In der Metta Sutta, einer seiner Lehrreden, erklärt Buddha diese Meditationsform.

Diese Meditationsform wird mit geschlossenen Augen durchgeführt. Die Dauer reicht von wenigen Minuten bis zu mehreren Stunden.

Zuerst sendet der Meditierende liebevolle Güte an sich selbst und dehnt diese dann langsam auf Menschen aus, die ihm nahe stehen oder die er besonders schätzt, bis hin zu ‚Feinden‘ oder Menschen in völlig fremden Kulturen und Ländern.

Das Ziel dieser Meditationsform ist das Erreichen vollständiger Konzentration und das Senden von Metta an alle Wesen in der Welt. Ferner unterstützen gesprochene Wünsche diesen Prozess. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Metta Meditation sowohl zu einer besseren Beziehung zu sich selbst als auch zu anderen führt.

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Mögest du sicher und geborgen sein und frei von innerer und äußerer Not, mögest du glücklich und zufrieden sein!
Und mögest du so weit wie nur irgendwie möglich gesund und heil sein, mögest du die Leichtigkeit des Wohlbefindens erfahren.

 

Meditationsform • Transzendale Meditation


Im Jahr 1967 erlangte Maharishi Mahesh Yogi weltweit Bekanntheit, als er zum spirituellen Berater der Beatles wurde. Schon im Jahr 1955 hatte er die Grundprinzipien der transzendentalen Meditation (TM) entwickelt.

Für die Praxis dieser Meditationsform sind keine komplexen Techniken erforderlich. Es geht vielmehr darum, dass der Geist die Möglichkeit zur Ruhe bekommt. Das geschieht durch die Verwendung verschiedener Mantras.

Die transzendentale Meditation ist leicht erlernbar. Jedoch werden die Mantras nur von einem qualifizierten Lehrer an den Schüler weitergegeben. Wenn du die transzendentale Meditation erlernen möchtest, dann nimm an einem Kurs der Maharishi Weltfrieden Stiftung teil!

Du willst erst einmal mehr über diese Meditation erfahren? Dann empfehle ich dir die faszinierende Dokumentation ‘David wants to fly’. In diesem Film begibt sich der Regisseur David Sieveking gemeinsam mit David Lynch auf eine spirituelle Reise, auf der er Yogi Maharishi Mahesh und sein Leben kennenlernt.

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Meditation ist wie das Auflösen von Wolken. Wenn du still wirst, dann klärt sich der Himmel deines Geistes, und du siehst die Wahrheit und Schönheit des Lebens.
Dr. Sophia Ananda

Meditationsform • Zazen


Zen ist eine im Westen beliebte Strömung des Buddhismus, die im 12. Jahrhundert in Japan entstand. Im Zen-Buddhismus wird die aktive Erfahrung während der Meditation besonders geschätzt.

Die Zen Meditation, auch Zazen genannt, wird normalerweise im Sitzen praktiziert, wobei die Augenlider leicht geöffnet sind. Während dieser Meditation werden ohne Bewertung der Körper, der Geist, die Gedanken und Gefühle beobachtet. Die Grundlage dieser Meditationsform im Zen ist die Achtsamkeit. Die Dauer einer Meditation kann von wenigen Minuten bis zu mehreren Stunden variieren.

Eine spezielle Form der Zen Meditation ist die Gehmeditation, die oft als Ergänzung zur Sitzmeditation verwendet wird. Die Effekte dieser Meditationen umfassen eine gesteigerte Aufmerksamkeit, eine Reduzierung des Stressempfindens und eine erhöhte emotionale Stabilität. Diese positiven Auswirkungen dieser Meditationsform wurde bereits in zahlreichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen.

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Meditation lehrt dich, im Hier und Jetzt zu sein. Sie erinnert dich daran, dass das Leben im gegenwärtigen Moment stattfindet und du das Glück und den Frieden nur in dir selbst finden kannst.
Dr. Sophia Ananda

Meditationsform • Vipassana


Vipassana ist eine klassische Meditationsform, die auf den Schriften der buddhistischen Tradition des Theravada basiert. Viele Menschen integrieren diese Meditationsform in ihre persönliche Entwicklung. In der Praxis von Vipassana gibt es weder Anleitung durch einen Meditationslehrer noch einen spezifischen Fokus wie den Atem oder ein Mantra. Stattdessen geht es bei Vipassana um die kontinuierliche und achtsame Wahrnehmung sowie Konzentration.

Das Hauptziel von Vipassana ist die Wahrnehmung des Seins ohne Wertung in seiner gegenwärtigen Form. Diejenigen, die beurteilen, können die Realität nicht klar sehen, stattdessen reagieren sie lediglich mit vorherigen Konditionierungen und festgelegten Mustern.

Erst, wenn du das Verständnis darüber erlangst, wie dein Verstand arbeitet, gehst du in einen Zustand des Beobachtens. Nur so erkennst du, dass du nicht deine Gedanken bist und die Fähigkeit zur Wahl hast. Dadurch wird nicht nur der Geist ruhiger, sondern die Handlungen werden vor allem selbstbestimmter und bewusster.

Es gibt verschiedene Varianten von Vipassana, wobei das 10-tägige Vipassana Retreat nach Satya Narayan Goenka das bekannteste ist.

Jede Meditation hinterlässt ihre eigenen Wirkungen. Mir selbst brachte Vipassana ein tieferes Gefühl der Zufriedenheit und Balance. Ich fühlte nicht nur eine starke Verbindung zu mir selbst und meinem Leben, sondern hatte auch das Gefühl, dass ich hier auf dieser Welt angekommen bin.

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Meditation ist wie das Öffnen eines Buches. Mit jedem Atemzug blätterst du eine Seite weiter. Auf jeder Seite findest du neue Einsichten und Erkenntnisse über dich selbst und das Leben.
Dr. Sophia Ananda

Meditationsform • Yogi Bhajan


Meditationen sind in vielen yogischen Traditionen ein integraler Bestandteil des Unterrichts. Yogi Bhajan wird oft als der Wegbereiter des Kundalini Yoga angesehen. Er lebte von 26.8.1929 bis 6.10.2004 und entwickelte Hunderte von Meditationstechniken.

Jede Meditation wird in einer festgelegten Zeitspanne durchgeführt und hat stets ein klar definiertes Ziel. Das kann unter anderem die Bewältigung von Wut oder die Heilung eines gebrochenen Herzens sein.

Laut Yogi Bhajan verstärkt sich die Wirkung der Meditation mit zunehmender Dauer. Eine 3-minütige Meditation wirkt sich beispielsweise auf das elektromagnetische Feld und den Kreislauf aus, während eine 62-minütige Meditation bereits die graue Substanz im Gehirn ändert.

Meditationen im Kundalini Yoga können aktiv sein und rhythmische Bewegungen oder Atemtechniken beinhalten. Es können aber auch klassische, passive Meditationen im Sitzen sein. Ein wesentlicher Bestandteil der Meditation im Kundalini Yoga ist immer ein Mantra.

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Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Bewegung im Geist.
Patanjali

Geführte Meditationen


GEFÜHRTE REISEN • TRANSFORMIEREN, WACHSEN, LEBEN

 

Meditationsform • auf den Punkt gebracht


Die Vielfalt der Meditationsformen ist faszinierend. Von Achtsamkeitsmeditation bis Kundalini Yoga, jede Praxis bietet einzigartige Wege, mit der du zur inneren Ruhe und Selbsterkenntnis kommen kannst. Egal, ob du dich auf den Atem, Mantras oder die Beobachtung von Gedanken konzentrierst, das Ziel ist dasselbe. Es geht nicht nur um Stressabbau und erhöhte Aufmerksamkeit, sondern vor allem um emotionales Gleichgewicht und Spiritualität.

Die Meditationsform Metta lehrt dich Mitgefühl, während Vipassana das wertfreie Erkennen des Seins fördert. Im Kundalini Yoga integrierst du Meditation in deinen Alltag …

Mit welcher Meditationsform möchtest du beginnen? Entscheide dich! In dieser Meditationsvielfalt ist definitiv etwas dabei, was zu deiner persönlichen Entwicklung sowie zu deinem spirituellen Wachstum passt.

Das Faszinierende daran ist, dass die Wirkungen der Meditation nachweisbar sind – von entspannterem Geist bis zu körperlicher Gesundheit. Entdecke die Meditationsform, die zu dir passt, und genieße damit die Reise zu deiner inneren Balance.

 

 

Sakira Philipp - Meditationsvielfalt, Meditationsform

Danke, dass du dir die Zeit genommen und meine Inspirationen gelesen hast. Mit meinem Blog möchte ich dir den Mut geben, mit dem du nicht nur in deine Kraft kommst, sondern auch alte Pfade verlassen kannst. Es wird nicht immer einfach sein, aber es lohnt sich. Mit dem Blog bekommst du Ideen, wie du deinen nächsten Schritt gestalten und gehen kannst. Der Newsletter ist unsere Verbindung. Er informiert dich, wenn die nächste Inspiration geboren ist. Verpasse sie nicht! Trage dich ein!

Fühle dich von Herzen umarmt
Deine Sakira

 

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