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Meditation kann mit einer einfachen Meditationsroutine leicht in den Alltag eingeflochten werden. Die heutige Zeit spiegelt ein spezielles Bedürfnis und eine dringende Notwendigkeit wider. Das sind die Besinnung auf die eigene Gesundheit, die Stärkung sozialer Bündnisse im Kleinen und Großen und ein bewusster und ökonomischer Umgang mit unseren Ressourcen, einerseits die ganz persönlichen und andererseits die Ressourcen unserer Erde. Die Meditation als einen Teil der Achtsamkeit, bietet uns einen sinnvollen und alltagtauglichen Weg an, damit wir inmitten der anstehenden Veränderungen und Herausforderungen präsent sind. Damit Meditation eine Gewohnheit wird, ist eine Meditationsroutine eine willkommene Unterstützung.

 

MEDITATIONSROUTINE

WIE DU IN 7 SCHRITTEN DEINE MEDIATIONSROUTINE BEKOMMST
Die Beschleunigung des Alltages nimmt ihren Lauf. Mit der Achtsamkeit bekommen wir eine Methode, mit der wir präsent im Augenblick sein können und mit der wir den wachsenden Anforderungen mit mehr Leichtigkeit begegnen. Damit Meditation als ein Teil der Achtsamkeit für dich so wichtig wird, wie das Atmen, sind hier sieben Schritte, mit denen du Schritt für Schritt deine eigene Meditationspraxis kultivierst.

 

SCHRITT N°1 // NIMM DIR ZEIT

Das klingt einfach und ist es auch. Manchmal ist es erforderlich, dass wir Zeit investieren müssen, damit wir ein Mehr an Zeit und Gesundheit bekommen. Klar, unser tägliches Sein ist gefüllt, aber du findest ja auch Zeit zum Zähne putzen und Duschen.
Plane dir für deine Meditationsroutine ein festes Zeitfenster ein. Das kann zum Beispiel jeden Morgen nach dem Aufwachen, vor dem Frühstück oder jeden Abend vor dem Schlafengehen sein. Triff mit dir eine Abmachung: Du meditierst jeden Tag! Und, wenn du glaubst, dass du keine Zeit hast, dann meditierst du mindestens fünf Minuten.
Auf diese Art und Weise gewöhnst du dich daran, dass du eine spirituelle Routine entwickelst und sorgst dafür, dass du wirklich regelmäßig etwas für dich, deine Gesundheit und das optimale Funktionieren deines Geistes tust. Wenn du dich erst einmal an die wundervolle Wirkung der Meditation gewöhnt hast, dann ist Meditation ein Teil deines Lebens geworden und du wirst sie nicht mehr missen wollen.

 

SCHRITT N°2 // DEIN HEILIGER ORT

Wenn wir sogenannte Raumanker haben, dann stellt sich unser Körper wie von selbst auf das ein, was wir genau dort tun wollen. Für deine Meditationsroutine erschaffe dir einen Platz in deiner Wohnung, an dem du meditierst. Dieser Platz sollte sich für dich gut anfühlen. Es kann ein ganzer Raum sein oder eine Ecke in einem Zimmer. Lege dir eine Yogamatte, ein Meditationskissen und vielleicht eine Decke an diesen Ort. Jetzt weißt du, es gibt einen Platz, der auf dich wartet, ein Platz, an dem du ein Date mit deinem Geist hast.

 

SCHRITT N°3 // FINDE DEINEN FOKUS

Manchmal meditieren wir einfach und manchmal schenkt uns unser Geist eine Kollektion von Ausreden, warum es sinnvoller ist, etwas anderes zu tun. Haben wir einen Fokus, dann können wir unsere Aufmerksamkeit darauf richten oder bekommen eine Belohnung, für unser Tun. Wofür lohnt es sich, dass du meditierst? Vielleicht schüttelt der eine oder der andere an dieser Stelle den Kopf. Wir sollten jedoch wissen, dass wir konditioniert sind auf Belohnungen. Es ist sogar sinnvoll, diese Konditionierung für das Finden der eigenen Meditationsroutine zu nutzen.
Also, wofür meditierst du? Willst du …
// ein bestimmtes Ziel erreichen?
// dir ein schönes Leben erschaffen?
// mehr innere Ruhe und Frieden spüren?
// dich weiterentwickeln?
Vielleicht gibt es für dich noch ganz andere Gründe. Finde sie und lass Meditation ein Teil deines Lebensweges sein. Das Wofür unterstützt dich immer dann, wenn du an eine Weggabelung kommst und nicht weißt, in welche Richtung du abbiegen sollst.

 

SCHRITT N°4 // AKZEPTIERE DEINE INNENWELT!

Beim Meditieren richtest du den Fokus auf dich und all das, was dich ausmacht. In deinem Inneren kannst du alles, auch in unterschiedlichen Größen, finden: Liebe, Freude, Glück aber auch Sorgen, Ängste, Mutlosigkeit und Selbstzweifel. Es wird weder weniger noch mehr, wenn du davor deine inneren Augen verschließt.
Meditieren lässt dich eintauchen in deine wundervolle innere Welt, die nur darauf wartet, von dir entdeckt zu werden. Annehmen, was ist. Vielleicht ist es manchmal nicht einfach, weil du lange gegen dich ankämpft hast und nicht wirklich mit dir in Kontakt warst. Aber wann willst du endlich damit anfangen?
Jetzt wäre solch ein Moment! Es ist okay, wenn sich Gefühle lösen, die sich schon lange aufgestaut haben oder, wenn lauter Freudentränen über die Wangen laufen, weil du dich auf einmal verbunden und geliebt fühlst. Dein heiliger Ort sollte für dich der Ort sein, an dem du alles spüren kannst, was du dir sonst vielleicht verbietest. Nur wenn du dir deine Innenwelt erlaubst, kannst du Wunden und negative Glaubenssätze heilen, transformieren und das Erforderliche ins Gleichgewicht bringen.

 

SCHRITT N°5 // DU BIST EINZIGARTIG!

Du bist einzigartig! In deiner Einzigartigkeit wirst du auch eine Meditationspraxis entwickeln, die für dich genau richtig ist. Lass dich am Anfang ein wenig begleiten, lerne, korrigiere und finde das für dich optimale. Vergleiche dich nicht mit anderen. Meditative Erfahrungen sind so individuell wie unsere Lebenswege. Wenn etwas für andere das absolute Highlight ist, kann es sein, dass es nicht in dir schwingt.
Lass dich von deinem Bauchgefühl leiten und finde die für dich passenden Übungen und Meditationen. Vielleicht gibt es mit der Zeit eine Lieblingsmeditation, die du auch als stabilen Anker nutzen kannst, wenn nichts mehr geht. Zum Beispiel, wenn du dich nicht so richtig gut fühlst, du keine Lust auf meditieren hast oder das Gefühl, dass sich alles gegen dich richtet. Finde auch dein Mantra, was genau jetzt zu deinem Leben passt. Mantren unterstützen das Fokussieren während einer Meditation und das Zentrieren in deinem normalen Alltag.

 

SCHRITT N°6 // BLEIBE LOCKER!

Jeder hat mal einen Tag, an dem das Leben macht, was es will. Lass dich davon nicht beeindrucken und bleibe dir selbst treu! Wenn du dich abgelenkt fühlst, bleib einfach wohlwollend und liebevoll mit dir selbst. Soll eine Meditation eine bestimmte Wirkung haben und es bei dir nicht sofort funktioniert, dann betrachte die Meditation als eine Übung, die noch nicht vollkommen war. Sei weder dogmatisch noch streng mit dir, sondern bleibe einfach konsequent und diszipliniert dabei und beobachte, was passiert. Manchmal kann es auch sein, dass du dich nach einer Meditation erleuchtet fühlst, ein anderes Mal kann es sein, dass du vor Wut platzen könntest. An manchen Tagen funktioniert es eben besser und an machen nicht. So geschieht lernen, das geht jedem so und ist Teil des individuellen Meditationsweges. Löse dich von der Vorstellung, dass es beim Meditieren das perfekte Ergebnis gibt. Beim Meditieren geht es darum, dass du achtsam und aufmerksam bei dir bist, dich annimmst, so wie du bist und sich alles zeigen darf.

 

SCHRITT N°7 // SETZE PRIORITÄTEN!

Dein inneres Wachstum ist wichtig und nicht verhandelbar! Du selbst entscheidest, wie deine persönliche Weiterentwicklung und der Lebensweg aussehen sollte. Es kann sein, dass du den Eindruck hast, dass alle möglichen Dinge dringender sind und unbedingt erledigt werden müssen. Müssen sie es wirklich?

Mache Meditation zu einer nicht verhandelbaren Gewohnheit! Tägliche Meditation hat Priorität 1, der Zeitumfang entspricht deinen Möglichkeiten.
Meditieren ist so wichtig wie Zähneputzen, nur reinigt es nicht deinen Körper, sondern deinen Geist.

 

MINDFULNESS


ACHTSAMKEIT – DIE BESTE FORM FÜR EIN LEBEN MIT SINN & ERFOLG


 

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Sakira Philipp - Coach & Trainerin