Die 9 besten Gründe, um ja nicht mit Meditieren anzufangen. Meditieren, das ist echt so ein spiritueller Kram. Einfach stillsitzen und nichts tun. Die, die meditieren, wissen wohl nicht, wie das Leben funktioniert. Woher die Zeit für meditieren nehmen, wenn der ganze Tag voll gefüllt ist.  Warum und wofür eigentlich meditieren? Ich probiere es gar nicht erst, es ist nichts für mich. Alle Gründe sind berechtigt und vielleicht wurden sie auch einfach nur erschaffen, um seine Gewohnheiten nicht zu verlassen.

Die Zeit ist schneller

Wir laufen immer schneller unserer Zeit hinterher und dennoch holen wir sie nicht ein. Wir haben einen Wettlauf begonnen, den wir erst dann gewinnen, wenn uns bewusst wird, was wir wirklich tun. Erst dann können wir uns voll und ganz auf das Rennen einlassen und Strategien entwickeln, die uns als erster an Ziel kommen lassen.

Wir leben in einer schnell-lebigen und stressig wahrgenommene Welt, sind ständig in Eile und werden von Nachrichten, Werbungen und unendlichen vielen Reizen überflutet. Unsere Last wird stets immer größer und auch unsere Körperhaltung zeigt uns genau dieses Phänomen. Irgendwann fehlt uns die Kraft, uns aufzurichten und wir laufen mit dem Blick ganz oder halb auf den Boden durch unsere Welt. Wir fühlen uns oft ausgelaugt, ausgebrannt, man sieht noch den Rauch, wo vorher das Brennen einer Flamme wahr.

Jedes Jahr gibt es zahlreiche Ausfälle auf Grund von Krankheiten, die den Körper und den Geist betreffen. Die meisten halten diese Symptome für normal und sind daran interessiert, diese mit Medikamenten zu heilen. Das ist kurzzeitig manchmal eine gute Methode. Oft wird jedoch nur ein neuer Kreislauf in Gang gesetzt, der den Körper und den Geist weiter abbauen lassen.

Anfangen mit Meditieren?

Wo aber anfangen und aus dem Hamsterrad aussteigen? Einer der besten Wege ist es still zu werden und wahrnehmen, was ist und aufzuwachen in der Beobachtung seiner selbst. Meditieren, eine gute Möglichkeit.

Dagegen stehen jedoch unsere Gewohnheiten, die uns mit festen Seilen an all dem festhalten, was wir uns bis jetzt im Laufe unseres Lebens erschaffen haben. Loslassen bedeutet Unsicherheit, wir wissen ja nicht, wie weit wir uns über dem Boden befinden.

Neue Formen des Meditierens befassen sich damit, Praktiken zu finden, die den Menschen helfen, den Weg zu sich zurück zu finden, zu lernen, den Alltagsstress abzubauen und die Gesundheit aufrecht zu erhalten und zu stärken.

Meditieren ist altmodisch

Meditieren ist nichts Neues auf der Welt. Meditieren gibt es bereits seit vielen Jahrtausenden von Jahren. Die meisten Arten des Meditierens kommen aus religiösen Traditionen. Heiligen wussten bereits, wie sie sich selbst und die Menschen ihrer Religion zu mehr inneren Frieden und Gesundheit bringen können.

Obwohl die Menschen bereits vor tausenden von Jahren die positiven Auswirkungen des Meditierens auf das spirituelle sowie körperliche Wohlbefinden erkannt hatten, befassen sich erst heute Forscher damit, die eigentlichen Effekte der Meditation wissenschaftlich zu ergründen. Unzählige Studien bringen Nachweise von gesundheitlichen Vorteilen, die regelmäßiges meditieren mit sich bringt.

Meditieren gehört als ganz selbstverständliche Praktik zu vielen Religionen, auch, wenn die Art und Weise des Stillseins nicht immer als Meditieren bezeichnet wird. Es gibt jeweils unterschiedliche Arten von Meditation. Das Ziel, Ruhe und Stille im Geist zu erfahren, seinen Weg zu finden und die eigenen Gesundheit zu stärken, ist dabei nur ein Ziel. Oft geht es auch darum, andere Bewusstseinszustände zu erfahren, spirituelle Erfahrungen zu machen, eine andere Wahrnehmung von der Realität zu bekommen und sich zu heilen. Um das zu erreichen, bedeutet das tägliche Meditationspraxis, teilweise über längere Zeit und über einen längeren Zeitraum.

Anderes ist wichtiger als Meditieren

Wir sind daran interessiert, uns zu duschen, Zähne zu putzen oder andere äußerliche Reinigungsprozesse durchzuführen. Das ist jedoch nur ein Teil der Hygiene, die für unser Leben und unsere Gesundheit wichtig ist. Zum Glück gibt es immer mehr Menschen, die sich ebenso um ihre innere Hygiene kümmern und erkannt haben, dass vieles Leiden die Ursache in unseren Köpfen hat. Sie beginnen mit der Veränderung an der Quelle und da ist Meditieren eine der besten Möglichkeiten.

Raus aus der Komfortzone

Manchmal haben Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen Bedenken oder vielleicht sogar Angst davor, mit Meditieren zu beginnen. Das ist normal, denn Veränderung ist für die meisten von uns, wenn auch unbewusst, ein unangenehmer Gedanke.

Veränderung bringt Ungewissheit und ein Hinterfragen des jetzigen Zustanden mit sich und ein eingestehen, dass man im Moment noch nicht das für sich optimale Leben lebt. Es verlangt eine Konfrontation mit seinem eigenen Selbst und der Entscheidung, herauszufinden, was seine Aufgabe hier auf dieser Erde ist. Es bedeutet auch, Verantwortung für sein Leben zu übernehmen, was nicht immer die angenehmste Seite des eigenen Lebens ist. Es bedeutet das Verlassen der eigenen Komfortzone, was eine Menge Konflikte im Außen, aber sehr viel Frieden im Innern bringen kann.

Die 9 Gründe, um nicht zu meditieren

Viele tun alles, um dieser konfliktreichen Situation zu entkommen und sind sehr kreativ, um Gründe auszudenken, um ja nicht die kleinste Veränderung zu erreichen. Ich erfährst du neun Gründe, warum du nie mit Meditieren beginnen solltest und meine Antworten darauf.
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1. Mir fehlt die Zeit zum Meditieren

Zeit gibt es immer, jeder Mensch hat täglich die gleiche Anzahl von Minuten zur Verfügung. Es kommt nur darauf an, ob du die Entscheidung triffst, einen Bruchteil deiner Zeit für dein Wohlbefinden zu investieren.
Du bekommst die Zeit mehrfach zurück, denn dein Geist lässt alle Vorgänge langsamer ablaufen, wenn dein Körper in Stress ist. Bist du ent-stresst, dann bist du zu viel besseren und effizienteren Leistungen fähig. Du wirst staunen, wo zu eigentlich in der Lage bist, wenn der Stress aus deinem Körper die wahre Möglichkeit bekommt, aus deinem Körper zu gehen. Und, wie viel Zeit du auf Grund einer entspannteren Lebensweise zurück bekommst, einmal täglich und andererseits viel Zeit, in der du gesund bist und vielleicht länger lebst. Damit hast du auch Zeit, deine Rente wirklich zu genießen, denn, was nützt dir dein Geld und die Rente, wenn dein Körper und dein Geist krank sind.
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2. Ich kann nicht meditieren

Ist doch normal. Wenn du etwas noch nicht gelernt hast, dann kannst es auch nicht können. Mit dieser Aussage aktivierst du eine Vermeidungsstrategie, die du bestimmt bereits aus vielen anderen Situationen kennst. Woher willst du es wissen, ob du meditieren kannst oder nicht, wenn du es nicht tust.

Für das Gelingen ist immer die innere Einstellung abhängig. Die einzige Aufgabe ist es, die innere Einstellung zu dir selbst und die Wichtigkeit deiner Gesundheit zu überprüfen.
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3. Ich halte das nicht durch

Smile, du kannst sehr ausdauernd sein. Wie viel Disziplin gehört denn für dich dazu, regemäßig deine Tasse Kaffee zu trinken, regelmäßig zu essen oder den Müll runterzubringen? Ist das überhaupt eine Frage der Disziplin?

Kaffee trinkst du, weil es bestimmte Emotionen in dir weckt oder du auf Grund des Koffeins munterer bist. Vielleicht merkst du auch, dass dein Körper eigentlich schon viel zu müde ist und du jeden Tag deine Dosis Koffein brauchst, damit du munter bist. Ja, und den Müll? Den bringst du runter, vielleicht auch aus hygienischen Gründen?

So ist es auch in deinem Kopf. Meditieren ist geistige Hygiene für dich, damit der ganze Müll, der sich tagsüber aus dem, was dich umflutet, ergibt und der nachts aus der Verarbeitung durch deine Träume in deinem Kopf lagert, nach draußen kommt.
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4. Ich kann mich nicht konzentrieren

Manche Menschen sind Sklave ihrer Gedanken und manche beginne ihre Gedanken selbst eine Richtung zu geben. Deine Gedanken zeigen nichts anderes, als das, was auch in deinem normalen Leben läuft.

Und, konzentrieren kannst du dich mehr als dir vielleicht bewusst ist. Vielleicht denkst du mal an etwas, was du super gerne machst und womit du dich stundenlang beschäftigen kannst. Du konzentrierst dich und irgendwann kommst du in einem Zustand, den man auch als Flow bezeichnest.

Die einzige Frage, die du beantworten solltest, ist die Frage, ob du dich entscheidest, dich mehr auf deine Gesundheit zu konzentrieren. Und, da alle Gesundheit im Kopf beginnt, ist das Meditieren der erste Schritt.
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5. Ich habe Angst davor, was sich zeigen wird

Alle Vorgänge in unserem Kopf werden von unserem Geist gesteuerte. Die Gedanken sind also ein Teil von dir. Mit deinen Gedanken lebst du, egal, ob du sie dir anschaust oder nicht. Schaust du sie dir nicht an, dann weißt du auch nicht, was mit dir passiert, was dich steuert, was dich so sein lässt, wie du bist und warum du immer wieder und immer wieder dasselbe tust, ein bestimmtes Verhalten zeigst oder unangemessen regierst.

Schaust du dir deine Gedanken an, dann beginnst du dich selbst zu erkennen, deine Treiber und kannst dir noch vieles andere bewusst machen und Möglichkeiten finden, um auf deine Entwicklung und auf deine Gesundheit Einfluss zu nehmen.
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6. Meditieren ist doch religiös

Ja, nein, weiß nicht …. Viele Religionen haben ihre eigenen Methoden, um den Geist in die Ruhe zu bringen, das eigenen Selbst zu erkennen, zu entwickeln und andere Bewusstseinszustände zu erfahren. Eine wunderbare Art und Weise, um sich selbst zu erkennen, sich zu reflektieren und bewusster zu werden. Man muss keiner Religion angehören, um Frieden in seinem eigenen Reich der Gedanken zu schaffen. Der Frieden in der Welt beginnt mit dem Frieden in dir. Und, dafür brauchst du auch nicht unbedingt jemanden, für den du das tust, sondern tu es für dich.
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7. Zum Meditieren bin ich zu alt

Woher willst du wissen, wie alt du wirklich wirst? Nur, weil in deinem Ausweis ein Datum steht, an dem du geboren wurdest, ist das noch lange keine Aussage über dein biologisches Alter. Umso älter du wirst und nichts für deinen Geist tust, umso wahrscheinlicher kann es sein, dass deine Psyche und damit auch dein Körper sich älter zeigen, als du auf dem Papier bist. Also, worauf wartest du?
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8. Was denken andere von mir?

Hier gibt es zwei Antworten von mir: Einer muss ja anfangen, um den anderen zu zeigen, was sie selbst für ihre Gesundheit tun können und die zweite:
Menschen, die dich in dem unterstützen, was du für dich tust, das sind die richtigen, die du in deiner Umgebung haben solltest.
Alle anderen sind nur Energiefresser, Menschen, die dir das Leben schwer machen und die dich nicht dabei unterstützen, dass du gesund und glücklich bist. Ich würde dir dringend raten, aus dem Feld dieser Menschen zu gehen, denn sonst wirst du aus systemischer Sicht so wie sie. Willst du das?
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9. Meditieren braucht doch Jahre

Wenn du ein Leben lang deinen Körper und deinen Geist nicht unbedingt gepflegt hast, dann kannst du natürlich nicht erwarten, dass alles von heute auf morgen ins vollständige Gleichgewicht kommt. Ich habe schon viele Menschen eingeladen, mit Meditieren zu beginnen und die Qualität ihres Lebens zu erhalten und zu verbessern. Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt und das Wichtige daran ist, dass du den ersten Schritt machst – und zwar jetzt.
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Und, was noch?
Welche wichtige Frage bewegt dich noch, die dich davon abhält, sofort mit Meditieren zu beginnen und etwas für dich, deinen Geist und deinem Körper zu tun? Schreibe mir einfach eine eMail und ich beantworte sie dir gern.

Sakira Philipp - Trainerin, Coach & AutorinFit & gesund leben!
Namasté – Tu was für dich!

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Tu was für dich!


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